Die Stiftung fördert vor allem kleinere Organisationen, die «Hilfe zur Selbsthilfe»-Projekte durchführen oder ermöglichen und die ihren Sitz in der Schweiz oder einen personellen Bezug zur Schweiz haben.

Unsere Förderschwerpunkte sind:

A. Projekte in Entwicklungsländern:

  • Berufliche Bildung
  • Capacity Building im Bereich Landwirtschaft und Ernährung
  • Verwirklichung von Menschenrechten (grassroots-level)

 

Die atDta-Stiftung engagiert sich in den Ländern: Indien, Myanmar, Äthiopien, Kenia, Tansania, Namibia, Südafrika, Guatemala, Mexiko, Peru

In den folgenden Ländern konzentriert sich die Stiftung auf die Zusammenarbeit mit:
Myanmar: Child’s Dream Foundation
Indien: EdelGive Foundation, Stiftung Usthi
Äthiopien: Education for Sustainable Development ESD


B. Projekte in der Schweiz:

  • Integration durch Aus- und Weiterbildung

Was Gesuchsteller von uns erwarten können

  • Aufbau von langjährigen Partnerschaften, persönlicher Kontakt und Unterstützung mit Know-how und Vernetzung
  • Einfache Gesuchstellung, einfaches Reporting; keine unnötigen Formalien
  • Wir wertschätzen persönliches Engagement und fördern dieses
  • Auch projektungebundene Beiträge an Organisationen
  • Zu Ende gedachte Förderung: Was geschieht nach Ende der Förderung?

Was Gesuchsteller von uns nicht erwarten können

  • Förderung von Projekten/Organisationen ausserhalb der Förderbereiche
  • Förderung in einem so grossen Umfang, dass eine finanzielle Abhängigkeit von uns entsteht
  • Förderung von grossen Hilfswerken und deren Projekten
  • Beiträge für Veranstaltungen oder Publikationen
  • Förderung von Projekten ohne klaren «Hilfe zur Selbsthilfe»-Bezug

Was wir von unseren Gesuchstellern erwarten

  • Transparenz vor / während / nach der Unterstützung
  • «after action»: Bericht nach Abschluss der Förderung mit Darstellung des
    Nutzens – wie wurde «Hilfe zur Selbsthilfe» realisiert?

Nächster Eingabetermin für Projekte: 01. Oktober 2022

Hilfswerke und Projekte, die wir derzeit fördern:

Asien / Naher Osten
Lateinamerika
Afrika
Überregional
Schweiz / Europa

 

Child’s Dream Foundation, Myanmar
Child's Dream wurde 2003 von zwei ehemaligen Bankern gegründet. Das Ziel von Child’s Dream ist es, benachteiligte Kinder, Jugendliche und Gemeinschaften in der Mekong-Subregion (Myanmar, Laos, Thailand und Kambodscha) dabei zu unterstützen, ihre Gesellschaften kompetent und verantwortungsbewusst mitzugestalten. Dabei fokussiert sich Child’s Dream auf die Themen Gesundheit und Bildung. Die atDta-Stiftung unterstützt verschiedene Initiativen von Child’s Dream in Myanmar.
www.childsdream.org

Edelgive Foundation, Indien
Edelgive Foundation ist eine indische Stiftung, die verschiedene Kinder-, Jugend- und Frauenhilfsprojekte in Indien organisiert. Die atDta-Stiftung unterstützt das Projekt «Milaan – Be The Change» in der Region Uttar Pradesh.
www.edelgive.org

Stiftung Usthi, Indien
Das Hilfswerk, vor 38 Jahren in Rapperswil gegründet, setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Indien ein. Die atDta-Stiftung unterstützt ihr Berufsbildungszentrum in Hyderabad.
www.usthi.ch

 

 

 

Choba Choba Foundation, Peru
Choba Choba ist die erste Schweizer Schokoladenmarke, die Kakaobauern mitgehört. Bei Choba Choba sind die Kakao Landwirtschaftsbetreibenden nich tmehr "bloss" Rohstofflieferanten, sondern sie sind direkt an den Entscheidungen und am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Die Choba Choba Foundation ist ein Teil des Sozialunternehmens Choba Choba AG, welche das Ziel verfolgt, die Lebensbedingungen der Bauernfamilien in Peru, welche Kakao an die Choba Choba AG verkaufen, zu verbessern und durch agrarökologische Ansätze deren Ökosysteme zu erhalten.
www.chobachoba.com

Stiftung Presencia, Kolumbien
Die Stiftung Presencia unterstützt seit über 35 Jahren Kinder und ihre Familien in den Armenvierteln der kolumbianischen Grossstadt Medellín. Mithilfe ihrer lokalen Fachkräfte erhalten junge Menschen eine Ausbildung und können Lebensperspektiven entwickeln, um dem Teufelskreis von Armut und Gewalt zu entfliehen.
www.stiftungpresencia.org

Vision Guatemala, Gutatemala
Vision Guatemala ist eine NGO mit dem Ziel, die Lebensqualität der indigenen Bevölkerung in der Region des Atitlansees in Guatemala nachhaltig zu verbessern durch Frauen- und Kinderförderung und Gesundheitsprojekte (z.B. Ausbildungs- und Unterstützungsprogramme für (zukünftige) Kleinunternehmerinnen sowie Stipendien und Unterstützungsprogramme für Kinder, um deren Schulbesuch und -abschluss zu födern, etc.).
www.vision-guatemala.org

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Knysna Initiative for Learning and Teaching – KILT, Südafrika
Die Initiative wurde 2017 von der Südafrikanerin Gill Marcus gegründet und hat zum Ziel, dass jedes Kind die Schule besuchen kann und die Möglichkeit bekommt, sein volles Potential auszuschöpfen. Die atDta-Stiftung unterstützt die Förderprogramme «Afternoon Study Club» und «Lego Robotics Club», zwei Talentförderprogramme für benachteiligte Jugendliche aus den Townships.
www.kilt.org.za

B360 education partnerships, südliches Afrika
B360 leistet Entwicklungshilfe im südlichen Afrika. Ihre Haupttätigkeit ist die Vermittlung von Wissen und Arbeitserfahrung durch europäische Experten an Hochschulen in Namibia, Sambia und Südafrika. Ihr Ziel ist die Vermittlung von Fachwissen und praktischer Berufserfahrung als Beitrag zum Aufbau einer stabilen Mittelschicht. Dazu unterrichten B360 Experten und Expertinnen ehrenamtlich an Hochschulen, während afrikanische Studierende die Möglichkeit erhalten, in Schweizer Unternehmen ein Praktikum zu absolvieren.
www.b360-education-partnerships.ch

Amani – Support African Children, Kenia
Die kleine, ehrenamtlich arbeitende Schweizer Hilfsinitiative Amani wurde ursprünglich von Kantonsschülern gegründet, die sich mit diversen Fundraising-Aktivitäten für Kinder in Kenya engagierten. Die inzwischen dem Schulalter entwachsenen Amani-Aktiven fördern derzeit neun von Massai-Kindern besuchte Schulen. Amani ermöglicht mit minimalem Budget über 4200 Kindern den Schulbesuch.
www.amani.ch

Aiducation International, Kenia
Aiducation International ist eine non-Profit-Organisation. Sie unterstützt und fördert begabte und bedürftige Schüler in Kenia mit Gymnasialstipendien. Die Stipendiaten von Aiducation International haben alle die kostenlose Grundschule mit herausragenden Noten abgeschlossen, können aber die Schulgebühren für das Gymnasium nicht ohne Stipendien aufbringen. Nach dem Gymnasium finanziert der Staat Kenia den besten 10% aller Absolventen ihr Universitätsstudium mit einem Darlehen. Für die Lücke zwischen Grundschule und Universität gibt es keine Finanzierungsmöglichkeiten. Hier setzt die Organisation an.
www.aiducation.com

Kiptere.ch, Kenia
Seit 2012 hilft die Organisation Bauern, die nicht in der Lage sind, die Schuldgelder ihrer Kinder zu bezahlen. Kiptere.ch stellt den Bauern ein Startpaket von 200 Kaffeesetzlingen und Dünger zur Verfügung, um Kaffee anzupflanzen. Ziel des Familienprojektes ist es, dass die Bauern in Zukunft unabhängig von externer Unterstützung qualitativ guten Kaffee anbauen, verarbeiten und verkaufen können. Mit dem Ertrag können sie die Bildungskosten ihrer Kinder bezahlen. Der Profit des verkauften Kaffees wird auf einem Konto von Kiptere.ch gesammelt und für die Bezahlung der Schulgelder verwendet.
www.kiptere.ch

Maasai Aid Association - MAA, Kenia
MAA ist ein Schweizer Verein, der in Kenia verschiedene Projekte in den Bereichen Ausbildung und Infrastruktur betreibt. Die atDta-Stiftung unterstützt ein Landwirtschaftsprojekt, ausschliesslich mit Frauen.
www.e-solidarity.org

CO:OPERAID, Kenia
Die Schweizer Organisation setzt sich für Bildung von Kindern und Jugendlichen in Afrika und Asien ein. Die atDta-Stiftung unterstützt ihr Projekt "Ujuzi Kwa Vijana" - Reintegration und Berufsbildung für Jugendliche aus den Slums von Kitale, Nairobi.
www.co-operaid.ch

Biovision, Kenia, Uganda, Tansania, Äthiopien
Die Stiftung wurde 1998 vom Schweizer Dr. Hans Rudolf Herren, Welternährungspreisträger und Träger des Alternativen Nobelpreises, mit dem Ziel gegründet, die Lebenssituation der Menschen in Afrika nachhaltig zu verbessern und die Natur als Grundlage allen Lebens zu erhalten. Mit dem Beitrag der atDta-Stiftung wird das Projekt "Farmer Communication"  unterstützt.
www.biovision.ch

Solafrica, Äthiopien und Kenia
Zusammen mit anderen Schweizer Stiftungen unterstützt die atDta-Stiftung die Ausbildung von jungen Menschen in Solartechnik und Kleinunternehmertum in Äthiopien und Kenia. Die Absolventen/innen sollen nach ihrer Ausbildung den Menschen einen verbesserten Zugang zu Solarenergie ermöglichen.
www.solafrica.ch

Sozialwerke Stiftung Peter Bachmann, Äthiopien und Kenia
Der Schweizer Verein wurde 1994 gegründet und betreibt in Afrika und Asien Projekte in den Bereichen Ausbildung, Landwirtschaft, Gesundheit sowie Mikrokreditprogramme. Erstes Ziel des Vereins ist Hilfe zur Selbsthilfe zur Förderung von Eigenverantwortung und Unabhängigkeit. Die Stiftung legt grössten Wert darauf, die Würde der hilfebedürftigen Menschen jeden Alters zu wahren und deren Anspruch auf eigene Lebensgestaltung zu fördern. Kulturelle Wurzeln und Traditionen werden respektiert und vorhandene Denkweisen und Fähigkeiten berücksichtigt.
www.bachmann-foundation.org

Stiftung Tuwapende Watato, Tansania
Die Schweizer Stiftung betreibt in Dar es Salaam ein Kinderheim, eine Schule sowie ein Berufsbildungszentrum. Die atDta-Stiftung unterstützt Tuwapende Watato beim Auf- und Ausbau des Berufsbildungszentrums.
www.tuwapende-watoto.org

 

 

 

 

 

 

 

Aqua Alimenta (vormals Wasser für die Dritte Welt)

Aqua Alimenta setzt sich seit 1998 in ländlichen Gebieten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas für eine produktive und ökologische kleinbäuerliche Landwirtschaft als Schlüssel zur Ernährungs- und Existenzsicherung ein. Durch den Einsatz von lokal hergestellten und auf die jeweiligen Bedürfnisse angepassten Kleinbewässerungssystemen können die Kleinbauern die Ernährung ihrer Familien aus eigener Kraft sichern, durch bessere Erträge ein zusätzliches Einkommen erzielen und für die Entwicklung des ländlichen Raums wichtige Impulse vermitteln. Der Ausbildung der Handwerker und Kleinbauern, der Qualität der Bewässerungsanlagen und der Etablierung langfristiger Unterhaltsstrukturen misst Aqua Alimenta eine zentrale Bedeutung bei.
www.aqua-alimenta.ch

Reintegration im Herkunftsland, weltweit
Der im Jahr 2009 gegründete Schweizer Verein fördert die Regintegration von Migranten, die ohne Aufenthaltsbewilligung die Schweiz verlassen müssen. Diesen Menschen soll geholfen werden, ihre Zukunft aktiv vorzubereiten, damit sie die Schweiz mit Perspektiven verlassen und mit einem konkreten Plan in ihr Herkunftsland zurückkehren können. Die Unterstützung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Sozialdienst und seinem in über 140 Ländern tätigen Partnernetzwerk. Die konkrete Umsetzung der einzelnen Projekte wird im Herkunftsland von einem Partner des SSI-Netzes begleitet und beaufsichtigt.
www.ssiss.ch/de

 

 

 


 


Allianz Chance+ - ChagAll, Zürich

ChagAll steht für "Chancengerechtigkeit durch Arbeit an der Lernlaufbahn". ChagAll fördert Jugendliche mit Migrationshintergrund, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Aufnahmeprüfung in ein Gymnasium, eine Fachmittelschule oder an eine BMS zu bestehen. Das Ziel ist die Verbesserung der persönlichen Kompetenzen in Deutsch, Mathematik und Französisch. Es geht aber auch um die Vertiefung von Lerntechniken, Selbstorganisation und Motivation, so dass die Jugendlichen eine Aufnahmeprüfung an die (Berufs-)Mittelschule ihrer Wahl bestehen.
www.unterstrass.edu/innovation/chagall

Kinderanwaltschaft Schweiz
Der Verein Kinderanwaltschaft Schweiz wurde im 2008 gegründet. Mit ihrem Projekt "Child-friendly Justice 2020" verfolgt der Verein das zeitlich befristete Ziel, die Leitlinien des Europarates für eine kindgerechte Justiz in der Schweiz bei allen zuständigen Gerichten, Behörden, Jugendstrafrechtspflege, Staatsanwaltschaft und der Polizei umzusetzen. Dabei geht es vor allem darum, dass Kinder und Jugendliche in allen sie betreffenden Angelegenheiten angehört werden.
www.kinderanwaltschaft.ch

Solidaritätsnetz, Ostschweiz
Das Solidaritätsnetz Ostschweiz engagiert sich seit über zehn Jahren für Asylbewerber in der Region. Hauptziel ist es, Asylbewerbern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Das Engagement des Solinetztes umfasst unter anderem folgende Bereiche: Anlaufstelle für Asylbewerber, Beratung und Unterstützung, Mittagstische, Sprachkurse, Öffentlichkeitsarbeit.
www.solidaritaetsnetz.ch

Solidaritätsnetz, Zürich / Mittagstisch für Flüchtlinge, Kirche Aussersihl, Zürich
Mit verschiedenen Projekten wie Deutschkurse und Mittagstische, öffentlichen Aktionen und politischen Anlässen trägt das Solidaritätsnetz Zürich und die Kirche Aussersihl zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Flüchtlingen und Sans-Papiers bei und sensibilisiert die Bevölkerung für deren Situation.
www.solinetz-zh.ch

Stanley Thomas Johnson Stiftung, Bern
Die atDta-Stiftung beteiligt sich am Pilotprojekt "2. Chance auf eine 1. Ausbildung" der Stanley Thomas Johnson Stiftung und der Erziehungsdirektion des Kantons Bern. In der Schweiz verfügen über 400'000 Menschen im Alter von 25 bis 54 Jahren über keine abgeschlossene erste Berufsausbildung, was die Stellensuche auf dem Schweizer Arbeitsmarkt sehr schwierig macht. Mit dem Projekt erhalten Personen aus dem Kanton Bern die Möglichkeit, einen Berufsabschluss nachzuholen.
www.johnsonstiftung.ch

Arche, Kreuzlingen
Nebst einem offenen Kinder- und Jugendtreff bietet der Verein unter anderem einen Mittagstisch, Ferien- und Freizeitangebote sowie eine Hausaufgabenhilfe für benachteiligte Kinder und Jugendliche an. Die atDta-Stiftung unterstützt das Projekt «Lehrstellensuche».

www.arche.ch

frac – Informations- und Beratungszentrum, Biel
Seit 1999 berät und begleitet frac Frauen und Männer, die ihr Berufs- und Arbeitsleben neu gestalten wollen. Die atDta-Stiftung unterstützt das Beratungszentrum im Bereich «Einzelberatung».
www.frac.ch

Caritas, Zürich
Die atDta-Stiftung unterstützt das Projekt "incluso", ein Förderprogramm, das Jugendliche gezielt und konkret beim Übergang in den Beruf unterstützt. Zur Zielgruppe gehören Jugendliche mit Migrationshintergrund und Geflüchtete aus sozioökonomisch benachteiligten Familien.

LernAtelier, Luzern
Der Verein unterrichtet Asylbewerber/-innen und Geflüchtete im Kanton Luzern kostenlos in Deutsch und Mathematik. Begleitend zur sprachlichen Unterstützung bietet das LernAtelier im beschränkten Rahmen auch soziale Beratung an, vermittelt Zugang zu Beratungsstellen bei schulischen, familiären oder finanziellen Problemen und zu weitergehenden Bildungsangeboten.